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Acht
Sänger des Wiesbadener Knabenchor haben an einem Reisetag das
Tagebuch geführt und berichten über ihre Erlebnisse
und
Eindrücke...
Tag
1:
Bevor wir um 12.00 Uhr losgefahren sind, haben wir zum Abschied der
Eltern, die ihre Kinder zum Chorheim gebracht hatten, das Lied
„Wer nur den lieben Gott lässt walten“
gesungen. Dann ging es los und alle stiegen mit voller
Erwartung
in den Bus ein.
Um 20.00 Uhr sind wir dann endlich in Görlitz angekommen in
einer
Jugendherberge, die allen sehr gefallen hat. Nachdem wir unsere Betten
bezogen hatten, und zu Abend gegessen hatten, kam der
Nachtwächter
und hat uns in seiner Nachtwächterführung die Stadt
gezeigt
und was er als Nachtwächter zu tun hat. Mit Beendigung dieser
interessanten Führung bei Nacht ging es direkt in die Zimmer
und
der erste Tag ist damit zu Ende gegangen.
von Konstantinos D.
Tag
2:
Direkt nach dem Frühstück, in der erst wenige Monate
alten
Jugendherberge in Görlitz, fuhren wir zur St. Peter &
Paulskirche in Görlitz, eine alte gotische Kirche. Nach einer
kurzen Geschichtsstunde zur Kirche zeigte man uns die sogenannte Krypta
der Kirche, eigentlich eine eigene kleine Kapelle unter der
Hauptkirche. Zur Freude aller Sänger, erhielten wir von einem
Mitarbeiter der St. Peter & Paulskirche eine kurze Kostprobe
der
„Sonnenorgel“. Diese Orgel wurde 1703 von Eugen
Casparini
erbaut und verdankt ihren Namen den zwölf Sonnen die an der
Orgel
angebracht sind. Sie bestehen aus kreisförmig angeordneten
Orgelpfeifen, die wie eine Sonne aussehen. Acht dieser Sonnen
können sogar tatsächlich angespielt werden. Besonders
erheiternd waren einige Spezialpfeifen, durch die verschiedene
Vogelstimmen imitiert werden können. So kommt die
Kirchengemeinde
in den Genuss Nachtigall und Kuckuck gleichzeitig singen zu
hören,
wie uns der Kirchenmitarbeiter erklärte.
Nach
dieser Führung erhielten alle Sänger die
Möglichkeit die
Stadt Görlitz, sowie deren polnische Zwillingsstadt Zgorzelec
zu
erkunden. Daraufhin fuhr der Chor mit dem Bus zur Heilig Geist Kirche
in Görlitz-Rauschwalde. Das erste Konzert der Reise gaben wir
nach
einer Probe und einem Mittagessen im Gemeindehaus. Aufgrund der
Partnerschaft der Städte Wiesbaden und Görlitz war
auch der
Oberbürgermeister von Görlitz anwesend und hielt eine
kurze
Rede. Zum Abschluss des Tages wanderten wir zur
Fachhochschule
Görlitz, wo uns ein schmackhaftes Abendessen serviert wurde,
welches bei allen Sängern gut ankam. Nach diesem freundlichen
Empfang machten wir uns auf die lange Busreise nach Krakau, wo wir um
etwa 24 Uhr unsere Unterkunft bezogen. Auch wenn dies, wie sich
später herausstellen sollte, nur eine vorübergehende
Herberge
sein sollte.
von Christoph P.
Tag
3:
Als wir nach der großen Aufregung des Vorabends dann doch
noch
Schlaf in unserer mehr schlecht als rechten Jugendherberge gefunden
hatten, gab es ein böses erwachen. Denn wir waren immer noch
in
der billigen Absteige in Krakau. Der Morgen verlief
einigermaßen
ereignislos. Nach einem dürftigen Frühstück
erfuhren wir
von Roman, dass wir die Herberge noch in der selben Stunde verlassen
würden. Daraufhin brach ein großes Chaos los. Alle
begannen
damit wieder ihre Koffer einzuräumen und zu hoffen, dass
unsere
nächste Unterkunft besser werden würde.
Anschließend
sind wir zur St. Catherinen-Kirche gewandert um die dort stattfindende
Palmsonntags-Prozession und den anschließenden Gottesdienst
musikalisch mitzugestallten. Danach wurden wir von unserem allseits
bekannten Busfahrer Jens in der Nähe der Kirche abgeholt und
zurück zur Jugendherberge gebracht, wo wir ein, für
viele
nicht besonders ansprechendes Mittagessen zu uns nahmen. So sind wir
später mehr oder weniger gesättigt zu unserer neuen
Unterkunft gefahren und waren positiv überrascht, denn die
Bäder waren sauber und es gab sogar eine Bar mit Billardtisch
und
Tischkicker und es herrschte eine warme und freundliche
Atmosphäre.
Nach
kurzem Eingewöhnen ging es auch gleich weiter mit einer
Stadtrundfahrt mit anschließender Führung. Hierbei
erfuhren
wir viel über die Stadt und ihre Geschichte, aber
hauptsächlich etwas über ihre jüdischen
Einwohner und
deren Deportation im Zweiten Weltkrieg. Nach diesen Massen an
Informationen brauchten wir unbedingt etwas Freiraum. Wir wurden in
Dreiergruppen aufgeteilt, welche aus je einem über
16-jährigen und zwei Kleineren bestanden. Den Gruppenleitern
wurde, zusammen mit etwas Geld, der Auftrag erteilt für ein
ordentliches Abendessen zu sorgen.
Nachdem
sich alle wieder gesättigt auf dem Marktplatz eingefunden
hatten,
machten wir uns auf den Rückweg zur Jugendherberge, die
übrigens Hostel Giraffe hieß. Doch bevor wir den
Platz
überhaupt verlassen konnten zog eine Gruppe von Artisten, die
mit
brennenden Stäben eine beeindruckende Show zeigten, unsere
Aufmerksamkeit auf sich. Im Anschluss verrschwanden die
Männerstimmen, die über 18 waren in ihrer Herberge
direkt am
Marktplatz und wir machten uns ebenfalls auf in unser Hostel zu kommen.
Nach diversen Feiern auf einzelnden Zimmern nahm der Tag dann
schließlich ein Ende.
von Nils B.
Tag
4: Die
erste Nacht in der neuen Herberge „Hostel Giraffe“
endete,
und die meisten hatten genug geschlafen, um fit in den Tag zu starten,
mit Anstehen vor den Duschen. In Konzerstkleidung ging es zum
Frühstück, da danach ein kleiner Empfang im
Goethe-Institut
Krakau anstand. Mittags gab es einen Imbiss in der dortigen
Musikschule, bevor auch dort ein Konzert zu geben war.
Anschließend machten wir uns auf den Weg zum letzten,
offiziellen Punkt des Tages: noch ein Konzert in der
schönen
Kirche St. Catharinen. Nach diesem stimmlich anspruchsvollen Tag war
dennoch nicht Schluss mit dem Gesang, denn unser Busfahrer Jens hatte
die Chor-CD in der Anlage - da muss man einfach mitsingen.
Am Ende dieses Tages ging ein Großteil der Knaben
früh
schlafen, doch einige Ältere ließen den Tag bei
einem
schönen Tischkicker, oder Billiardspiel ausklingen.
von Maurice E.
Tag
5: Abfahrt Krakau am Hostel Giraffe, dann
wurden die Männer an ihrer Jugendherberge abgeholt.
An
der Grenze zur Slowakei wurde einigen schlecht. Die Landschaft der
Slowakei bestand zum Großteil aus Werbeplakaten, was auch ein
Kommentar von Roman war. Wir hielten in der Stadt Zelena (Žilina), dort
aßen wir in den Kleingruppen, wie wir es schon in Krakau
gemacht
hatten. Diesmal war die Zeit von einer Stunde zu knapp und es kamen
viele Gruppen zu spät, wie auch meine.
Wir
fuhren weiter durch die Slowakei bis nach Bratislava. Wir kamen
pünktlich (so wie die Deutschen) an. Das Chorheim des Chores
von
Bratislava lag innerhalb einer Trabantenstadt. Dort erwartete uns der
Knabenchor Bratislava. Nach der Aufteilung in die jeweiligen
Gastfamillien konnten wir die restliche Zeit des Abends frei mit
unserer Familie verbringen. Viele fuhren an die Donau oder in eines der
fünf großen Einkaufszentren der Stadt oder aber, wie
unsere
Stimmbildnerin Marina, in die Opernaufführung mit Mozarts
Zauberflöte. Sie wurde auf deutsch im neuen, sehr modern
wirkenden
Theater von Bratislava aufgeführt. Die drei Knaben kamen vom
Gastchor und Marina war bei einem untergebracht.
von Leon W.
Tag
6: Nachdem
wir uns am Abend zuvor in den Gastfamilien des Partnerchores erholen
konnten, trafen wir uns nun bereits um 8.00 Uhr wieder, um den
nächsten anstrengenden Tag mitsamt Stadtführung durch
Bratislava und gemeinsamen Konzert der beiden Chöre zu
bestreiten.
An
unserem Treffpunkt, dem alten Gebäude des Slowakischen
Nationaltheaters, nach regem Austausch über die zugewiesenen
Gastfamilien, hatte zunächst die Chorleiterin des Knabenchors
aus
Bratislava, Magdaléna Rovnáková,
Gelegenheit sich
zu vorzustellen, bevor eine deutschsprachige Touristenführerin
generelle Informationen über die zu besichtigende Stadt zu
geben
begann: Bratislava, erst seit 1993 Hauptstadt, hat 430.000 Einwohner
und ist durch die Donau geteilt, während sich auf einer Seite
die
Altstadt befindet, nehmen große Wohnflächen aus der
Zeit als
Satellitenstadt der Sowjetunion die andere Seite ein.
Die
wichtigen Sehenswürdigkeiten wurden anschließend zu
Fuß oder mit dem Bus in Betracht genommen: Zunächst
der
Präsidentenpalast, dann die „Neue
Brücke“ mit
„UFO“-Aussichtsplattform, das Parlament, das neue
Rathaus,
der Martinsdom, Krönungsstätte ungarischer
Könige, aber
vor allem die Burg, das Wahrzeichen Bratislavas.
Es
folgte eine in Kleingruppen zu verbringende Freizeit, um das Zentrum
weiterhin selber zu erkunden oder sich bei dem hervorragenden Wetter
auszuruhen.
Schließlich
stand am Abend noch ein Konzert bevor, also wurde nachmittags in der
Franziskanerkirche, der ältesten Kirche der Stadt, getrennt
und
auch mit dem anderen Chor gemeinsam geprobt. Danach gab es Zeit, noch
einmal in die Gastfamilien zurückzukehren, um zu essen und
sich
auf das Konzert vorzubereiten.
Das
Konzert begann um 20.00 Uhr mit zwei Beiträgen des Knabenchors
aus
Bratislava, bevor wir unser Programm bestritten und zuletzt den Abend
mit einem gemeinsamen „Ave Verum Corpus“ beendeten.
Erst
recht nach der langen Führung zuvor waren nun die meisten
erschöpft, doch das Konzert war dennoch sehr erfolgreich,
sodass
wir von unseren Mitstreitern mit einem gesungenen „Bravo!
Bravo!
Bravissimo!“ belohnt wurden. Bis die Gasteltern uns abholten,
fand eine ausgelassene Chorbegegnung statt.
von Karsten P.
Tag 7: Wie
immer mussten wir wieder einmal viel zu früh aufstehen. Heute
sollte ein Tag in Wien unsere siebentägige Tournée
abschließen. Nach einem ausgiebigen
Frühstück in
unseren slowakischen Gastfamilien wurden wir von ihnen zum Chorheim des
Knabenchores von Bratislava gebracht, sodass wir kurz nach
neun
mit unserem Bus aufbrechen konnten. Obwohl das Benutzen elektronischer
Unterhaltungsgeräte auf der ca. einstündigen Fahrt
eigentlich
verboten war, beschäftigten sich doch relativ viele damit, und
nur
wenige genossen die schöne Landschaft und hörten
Romans
Vortrag über Café, Kunst, Musik, Komponisten und
Kultur
Wiens zu. Schon nach fünf Kilometern erreichten wir die
österreichisch-slowakische Grenze; sie war durch die
unterschiedlichen Baustile und die vielen Windkraftanlagen
Österreichs auch ohne Markierung zu erkennen. Wie schon in den
letzten Tagen erfreute uns auch heute wieder das ideale Wetter: blauer
Himmel, Sonnenschein und 25°C im Schatten.
In
Wien angekommen fuhr uns unser Busfahrer Jens als erstes zu der
berühmten Mariä Geburt, besser bekannt unter dem
Namen
„Waisenhauskirche“, in der Mozart die
Uraufführung der
Waisenhausmesse mit 12 Jahren dirigierte. In dieser Kirche werden wir
heute Abend singen, doch das interessierte derzeit keinen. Die
Sänger hatten viel mehr damit zu tun, die unzähligen
prunkvollen Gebäude zu bestaunen und zu fotografieren. Unsere
Kontaktperson Irene Montjoye stieg dort zu uns in den Bus und nun
wurden wir sowohl im Bus, wie auch später zu Fuß mit
Erklärungen in schönem österreichischen
Akzent durch die
Stadt geführt. Angefangen mit der Ringstraße, dem
Streifen
der ehemaligen Stadtmauer, bewunderten wir nun Botschaften, Kirchen,
Klöster, Plätze, Denkmäler,
öffentliche
Gebäude, Museen, Hotels, die Oper, das Theater,
Paläste,
Schlösser und andere Sehenswürdigkeiten Wiens.
Interessant
waren auch die vielen Baustile in Wien, die mit der Funktion der
Gebäude in Zusammenhang standen. Zum Beispiel ist das
Parlament
einem griechischen Tempel nachempfunden, der die Demokratie
symbolisieren soll.
Im Zuge der
Stadtführung konnten wir auch eine
halbe Stunde lang den „Prater“ erkunden, den
berühmten
Vergnügungspark Wiens mit dem bekannten Riesenrad. Und auch
ein
spontanes Ständchen im Stephansdom mitten in der Innenstadt
durfte
zum Abschluss nicht fehlen. Auffällig an Wien: Es gibt nahezu
keine Neubausiedlungen. Wien hatte vor dem Ersten Weltkrieg mehr
Einwohner als heute, da es die Hauptstadt des Großreiches
Österreich-Ungarn war. Das erklärt auch den hohen
Altersdurchschnitt, der seinerseits für die geringe
Kriminalitätsrate Wiens verantwortlich gemacht wird. Als
ehemalige
Hauptstadt eines großen Vielvölkerstaates ist Wien
durch
internationale und kulturelle Vielfalt geprägt. Wegen der
guten
Lage an der Donau lassen sich übrigens schon seit
über 3000
Jahren Siedlungsspuren nachweisen.
Nach
einer kurzen Freizeit in Kleingruppen sind wir mit dem Bus etwas
außerhalb zum Lokal Falkensteinstüberl für
das
Mittagessen gefahren. Merkwürdigerweise gab es
„Wiener
Schnitzel mit Pommes Frites“
Gestärkt
durften wir die Stadt nun noch einmal etwas genauer in Kleingruppen
erkunden, oder die Atmosphäre von Wien mit einem Kaffe
genießen. Leider konnten wir aus Kostengründen
keinen Fiaker
nehmen. Unter anderem kamen wir auch an einer der 45 Wohnungen
Beethovens vorbei. Deutlich zu spät sind wir gegen Abend von
unserem Treffpunkt, dem „Schwedenplatz“, mit dem
Bus zu der
Weisenhauskirche aufgebrochen. Also sollten wir, wie Roman in einer
Ansprache formulierte, besonders diszipliniert sein.
Nach
einer kurzen Probe mussten wir uns schnell umziehen, essen und fertig
machen. Gleich im Anschluss an das kurze Konzert mit nur einer kleinen
Auswahl an Stücken unseres mitgenommene Repertoires in der
prunkvollen Kirche begann eine katholische Messe mit
Fußwaschung,
die mit viel Stil von einem Priester aus Südindien namens
Pfarrer
Cliff zelebriert wurde. Die Messe schmückten wir mit vielen
Liedern musikalisch aus.
Die
vielen Verzögerungen ließen uns keine Zeit und wir
mussten
im Anschluss so schnell wie möglich wieder zurück
nach
Bratislava zu den Gastfamilien, damit unser Busfahrer vor der
Rückreise am Freitag genügend Erholung bekommt. Auf
der
Rückfahrt verhakten wir uns jedoch in einen Stau, für
den
Chor von wenig Interesse, da wir alle nach dem letzten Konzert unserer
Tournée laut Karaoke mitsangen. Bei Ankunft am Chorheim
hatten
die Gasteltern schon eine Stunde auf uns gewartet; wir fuhren mit ihnen
zurück, um bei ihnen die letzte Nacht unserer Reise zu
verbringen.
von Johannes R.
Tag 8: Am
letzten Tag der Konzertreise stand eine lange Rückfahrt von
Bratislava bis nach Wiesbaden mit Zwischenstopp in Regensburg auf dem
Programm.
Die
Gastfamilien brachten die Chorsänger um 9 Uhr zum Chorheim des
Bratislaver Knabenchors, wo der Bus zur Abreise stand. Der Wiesbadener
Knabenchor verabschiedete sich, wie es sich für einen Chor
gehört, mit dem Lied „Viele verachten die edele
Musik“
und bedankte sich damit gleichzeitig für die Herberge, die
ihnen
der Chor aus Bratislava gegeben hatte. Mit nur ein wenig
Verspätung ist der Bus dann Richtung Heimat losgefahren.
Die
Rückfahrt wurde von der traurigen Nachricht des Todes von dem
langjährigen Sänger im Knabenchor Stefan Steinbauer
überschattet. Aus diesen Grund gab es eine kurze Andacht auf
einer
Raststätte in der Nähe von Passau, an der der Chor
mit
gemeinsamen Singen und Beten trauern und ihm gedenken konnte.
Der
nächste Halt war in Regensburg. Dort aßen wir im
„Weissbräuhaus“ leckere
Käsespätzle mit
Röstzwiebeln. Obwohl das Brauhaus in der Nähe vom Dom
war,
konnte der Chor den Dom leider nicht besichtigen, da in der Kirche die
Feier vom Leiden und Sterben Christi stattfand.
Mit
einem neuen Busfahrer, aber trotzdem noch mit Jens an Bord, wurden dann
die letzten knapp 400 km erledigt und der Chor kam gegen halb 10 Uhr am
Chorheim an und wurde von einer Gruppe glücklich wartender
Eltern
empfangen.
von Thomas G.
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